10 Years of Making Apps

Ich versuche ja wirklich, mich an die Spielregeln zu halten …

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… aber das kriege ich beim besten Willen einfach nicht hin!

Wie Apple verhungernden Entwicklern helfen könnte

Nicht, dass Apple nicht schon auf gutem Weg dahin wäre - aber man könnte da noch ein wenig nachhelfen. Apple müsst einfach noch mehr Bugs in die Software bauen. Ja - ich weiß - da sind schon genug drin.

Aber habt ihr euch mal mit dem Standard Android Email App herumgeschlagen? Ich sage nur:

>Unfortunately Email has stopped working

Und dann sucht man nach Alternativen und die sind bis auf eine auch nur mittelprächtig bis grottig. Einzig MailDroid ist selbst in der kostenlosen Version gut. Und wenn man dann keine Werbung sehen will, dann kostet es.

Ja, ich weiß - bei 17 Euro für ein Smartphone App bekommen die meisten jetzt nur beim Lesen schon Schnappatmung und Nervenzusammenbrüche. Das wichtigste für mich unterwegs sind meine Emails. Damit verdiene ich meine Geld, bzw. sind die ein Werkzeug, um mir beim Geldverdienen zu helfen. Dagegen sind ein paar Euro ein Witz.

Und ja, der Leidensdruck war auch schon etwas höher. Und genau da könnte Apple doch ansetzen. So dass es sich endlich wieder lohnt, Alternativen zu schreiben.

Ich finde ja, sie haben mit Photos schon mal eine gute Vorlage abgeliefert. Da müssten doch bald mal wieder ein paar Alternativen zu gescheiten Preisen aus dem Boden sprießen …

Der aufgewärmte Lesebefehl für heute

Aus mal wieder gegebenem Anlass noch mal zum Nachlesen:

Acht Mythen zur Vorratsdatenspeicherung

Der Lacher des Tages

ÖOA

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Österliche-Oldtimer-Ausfahrt

Es war herrlich. Morgens um sechs am Ostersonntag kann man auf den richtigen Strecken stundenlang fahren, ohne das einem jemand entgegen kommt. Also, jemand menschliches. Rehe, Wildscheine, Hunde, Füchse und Katzen schon. Aber die nerven ja auch nicht …

Top Gearin

Naja, dann kann die BBC ja jetzt endlich eine völlig politisch korrekte Sendung mit einer weichgespülten, farbigen, transgender, technikaffinen Frau über Elektro- und Ökoautos machen. Ach noch besser, über Fahrräder äh: FährräderInnen. Ach ne, das war ja jetzt dann ein Satz mit X: FahradX? FahriX? FahrX?

Ach, fuck it!

Muss der normale Rest halt die alten Folgen immer und immer wieder schauen. Soll nämlich noch Menschen geben, die gute Unterhaltung, Schlagfertigkeit und die Fähigkeit, nicht mal sich selber Ernst nehmen zu müssen, von der Person trennen können.

Kaum zu glauben – aber es gibt auch tatsachlich zwei/drei gute Filme mit Tom Cruise …

Einen auf Uhr machen …

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… aber die grundlegenden Dinge seit Jahren immer wieder verbocken. Temporarely ist jetzt seit einer Woche und Wi-Fi geht auch wieder nur, wenn es will …

Sehe ich das richtig? Die wollen beklaut werden?

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Das Programm der Woche

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Diese Woche: Snowflake

Es gibt sie noch, diese komischen Menschen, die nicht nur im Auto Radio hören. Und damit meine ich dann nicht unbedingt Antenne Bayer. Und für die gibt es jetzt endlich wider ein gescheites Programm, um dies auch bei der Arbeit zu tun …

Snowflake Webseite

Apple MacBook Pro 13 Zoll mit Retina Display im Top Zustand abzugeben

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Ich trenne mich mal wieder um Platz für Neues zu schaffen. Unter anderem von einem Apple MacBook Pro 13 Zoll mit Retina Display im Top Zustand mit 2,5 Ghz Intel Core i5, 8GB RAM, 128GB SSD, 1GB Graphic.

Mehr dazu auf eBay …

Apple MacBook Pro 15 Zoll mit Retina Display im Top Zustand abzugeben

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Ich trenne mich mal wieder um Platz für Neues zu schaffen. Unter anderem von einem Apple MacBook Pro 15 Zoll mit Retina Display im Top Zustand mit 2,3 Ghz Intel Core i7, 16GB RAM, 256GB SSD, 1GB Graphic.

Mehr dazu auf eBay …

Über Prenzlbergeltern, Masern und fehlende Kühe

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Es ist Mittwoch, die Sonne will nicht so richtig und ansonsten ist es auf Twitter auch eher langweilig. Drum nur für euch jetzt direkt etwas zum Gift und Galle spucken:

Ich wohne (also fast wirklich direkt) am (und nicht auf dem) Prenzlberg und ich bin ein Impfgegner. Das darf man ja momentan gar nicht mehr laut sagen – nachdem das die letzen Jahre bis Jahrzehnte in war, ist es jetzt innerhalb von ein paar Wochen zum Mordaufrufgrund geworden.

Weiter kommet man mit der Beichte auch nicht mehr, denn schon findet man sich aufgespießt auf der nächsten Mistgabel wieder.

Sollte tatsächlich jetzt noch jemand weiterlesen – hier ist der Zweite Teil und der beginnt mit einem Aber:

Aber damit meine ich nicht die ‘wichtigen’ Grundimpfungen – ich meine diesen Schwachsinn mit Grippe und Co. Aber wie bei Allem machen wir uns ja alle nicht mehr die Mühe Unterscheidungen zu treffen, Menschen ausreden zu lassen und Fakten suchen wir uns auch nur noch nach dem aus, was zu unserem eingeschränkten Weltbild passt.

Masern, Mumps, Röteln, Autismus, Impfschäden, Kindersprechstunde, Prenzlberg, Kaiserschnitt und fehlende Kühe. Da kann doch keiner mehr Durchblicken; schon gar nicht auf Twitter, Facebook und in den Foren dieser Welt.

Aber der Reihe nach:

Dass die MMR-Impfung Autismus fördern/auslösen kann wurde schon vor Jahrzehnten widerlegt, dem Arzt, der ein Patent auf einen vermeintlichen Alternativimpstoff angemeldet hatte wurde über seine aus den Haaren herbeigezogenen ‘Beweise’ auch längst die Zulassung entzogen. Dennoch hält sich dieser Schwachsinn heute noch.

Ja, es gab und es gibt immer noch ‘Impfschäden’ – aber schon seit Ewigkeiten nicht mehr wegen seit Jahrzehnten erprobten Impfmitteln gegen Masern, Mumps, Röteln, Wundstarrkrampf, Tollwut und Co. – aber auch das scheint keinen so wirklich zu interessieren.

Natürlich wird mit ‘Impfungen’ Schindluder betrieben – von vermeintlich erwachsenen Menschen mit Kindern sollte man aber erwarten können, dass die nicht alles über einen Kamm scheren und sehr wohl unterscheiden können sollten, was sinnig ist und was reine, unausgereifte Geldmacherei ist – auch wenn unsere eigene Regierung das nicht hinbekommt.

Was in dem anscheinend immer noch beliebten gelbem Buch (Kindersprechstunde) steht, wird auch heute noch aus dem Kontext gerissen und sich so zurecht gedreht, dass es wieder passt. Ich kenne keine Krankheit, die wegen der MMR-Impfung auf einmal ausgebrochen ist und deren Stellen eingenommen hat.

Kommen wir zum Prenzlberg, den Kaiserschnitten und den fehlenden Kühen:

Mal von überbreiten Kinderwägen, einer ungewöhnlich hohen Ansammlung von vermeintlich laktoseunverträglichen Menschen und all den anderen grandiosen Vorurteilen abgesehen – da eignet sich das schon wieder auf dem absteigenden Ast befindliche Viertel nämlich wunderbar als ein Paradebeispiel dafür, was so alles in einer Gesellschaft schief laufen kann.

Und damit wären wir in der Anthroposophischen Krabbelgruppe angekommen und meiner kleinen Meinung nach beim eigentlichen Problem, das noch viel schwerer wiegt als aller Schwachsinn von betrügenden englischen Ärzten, fehlgeleiteten Radgebern und idiotischen Eltern mit eigenem YouTube Channel zusammen:

Den fehlenden Kühen; oder eher dem drumrum um die Kühe. Sprich der Bauernhof mit den anderen Tieren und vor allem den großen Familien mit Geschwistern, Eltern und Großeltern. Und ja, so als Berliner hatte man es auch früher etwas schwerer mit den Kühen – nicht aber so mit den vielen Menschen, den Geschwistern und der Oma.

Ja, ich weiß – nur wirres Zeug. Aber bleibt noch für ein paar Absätze bei mir. Denn jetzt kommt auch noch das mit dem Kaiserschnitt. Ja, genau. Es ist nicht nur eine Sache. Es sind so viele Dinge. Und die kommen mal mehr und mal weniger zusammen. Und dann potenzieren die sich. Erst recht auf kleinem Raum. So groß ist der Prenzlberg nämlich gar nicht. Dafür gibt es den in jeder etwas größeren Stadt (nicht nur in Deutschland) in ähnlicher bis identischer Form.

Ein gelbes Buch, 23 weitere Ratgeber, 47 Abende in der Elterninitiative und 128 verschiedene Webseiten können keine Mama, keine Oma, keine gewachsene Familie unter einem Dach, kein Dorf ersetzen. Im Gegenteil.

Wir haben uns in kürzester Zeit – für einen Menschen sind fünfzig Jahre verdammt kurz, wenn denen hunderte und tausende gegenüber stehen – so dermaßen weit von dem entfernt, was wir gewohnt sind, was natürlich ist.

Ja natürlich immunisiert eine ‘durchgestandene’ Kinderkrankheit um Längen besser als jeder Impfstoff. Und diese Immunisierung geben wir an unsere Umgebung ab und weiter. Nur schützt eine Impfung immer noch besser (sprich: untödlicher) als gar keine Impfung. Erst recht in einer Umgebung, in der die wenigsten diese Krankheit überhaupt noch durchgemacht haben. In einer Umgebung, in der man alleine und überbehütet und von Sagrotan-Wolken umgeben aufwächst.

In einer Umgebung, in der immer mehr Kinder per Kaiserschnitt zur Welt kommen. Die erste Immunisierung, die wir im Leben ‘abbekommen’ – die geschieht bei der Geburt, wenn wir auf natürliche Weise das Licht der Welt erblicken. Das ist natürlich nur ein kleiner Faktor in dem Ganzen – aber es hängt alles zusammen. Und auf engstem Raum potenzieren sich solche Dinge.

Rechnet die Mangel- und Fehlernährung hinzu, die wir uns seit Jahrzehnten in unserer ach so zivilisierten Gesellschaft antun; und nein, jetzt seit ein paar Jahren in die LPG zu rennen, kann das nicht wett machen. Ist natürlich auch wieder nur ein kleiner Faktor.

Aber zusammen, da treffen in so einer Anthroposophischen Krabbelgruppe so verdammt viele Einzelkinder von Eltern zusammen, die es zwar gut meinen – aber so gar keinen Rat, ja so gar keinen Halt haben, so gar keine Menschen um sich herum haben, die noch mit Kühen unterm selben Dach aufgewachsen sind. Und da Gleich und Gleich sich auch im Geiste so gerne gesellt.

Es ist ja schön, dass jetzt alle nach Aufklärung schreien. Aber wie so oft, wird wieder viel zu kurz angesetzt. Die Impfung – oder eher die Nicht-Impfung – ist ja nur so ein kleines Rädchen im Getriebe, dass schon viel zu lange in die falsche Richtung rotiert.

Was dem Prenzlberg fehlt ist nicht noch ein Espresso-Maschinen-Laden, es ist Gesunder Menschenverstand. Und den gibt es nicht auf Twitter, YouTube (dem Netz insgesamt) und auch in keinem Radgeber für vegane Single-Mütter und Väter mit Karriereträumen.

Den haben wir früher mal (mehr und mal weniger) von Oma und Opa und im Dorf (und das meine ich jetzt ziemlich einwohneranzahlunabhängig) nebenbei mitbekommen. Genau so, wie ein robusteres Immunsystem.

Und damals konnten Kinder dann dank Oma und Co auch gescheit zu Hause bleiben und sich auskurieren. Heutzutage kannst du ein Kind von motzenden und zeternden Eltern Mittwochs mit 40 Fieber und vor grüner Rotze triefenden Nasen im Kindergarten abholen lassen und du kannst deinen Arsch drauf verwetten, dass die hochgebildeten (hüst) Akademiker Eltern die arme Sau (oder Säuin) am Donnerstag direkt wieder morgens um sieben im Kindergarten abliefern.

Aber sie können drei Stunden pro Elternabend eloquent erklären, warum ihre Sau nicht geimpft ist …

Das Programm der Woche

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Diese Woche: Astropad

Astropad macht aus aus dem iPad und einem drucksensitiven Stift (Stylus) ein Grafik-Tablet für schlappe 45 Euro und es funktioniert – so weit ich das mit meinem mittelmäßigen Stylus beurteilen kann – gar nicht mal so schlecht. Natürlich ist das kein Ersatz für ein 1.000 oder gar 3.000 Euro Wacom Teil; für das schnelle Ausbessern und Kritzeln zwischendurch ist es aber eine wirklich gute Lösung …

Astropad Webseite